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Name

Johann Christian Theodor Eckart

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 9. 10.1828 in Nord­hau­sen; † 9.3.1893 in Nör­ten-Har­den­berg; 1851 Tätig­keit in der Brü­der­an­stalt Neinstedt/Harz; 1854 Vor­ste­her des Kna­ben­ret­tungs­hau­ses in Schö­ne­beck; 1867 Inspek­tor der gräf­lich Har­den­berg­schen Wai­sen­an­stalt in Nörten-Hardenberg.

Bibliografie

Die Arbeit als Erzie­hungs­mit­tel, 1875;
Natur­ge­schichts­bil­der, 1879;
Kreuz­weg und Him­mel­gar­ten. Eine Oster­gabe, 1884;
Har­den­berg. Beschrei­bung und Geschichte des alten Berg­schlos­ses, 1887;
Efeuran­ken, Gedichte, 1887;
Erzäh­lun­gen, 1888;
Bil­der und Sagen aus dem Neckar­thal, 1888;
Für die Haus­ge­meinde, 1889;
Burg Scharz­fels in Geschichte und Sage, 1890;
Der Grund unse­rer Hoff­nung. Ein Erbau­ungs­buch, 1890;
Geschichte des Klo­sters Huys­burg, 1890;
Gott­lieb Held­mann, 1890;
Zwei Weih­nachts­abende, Erz., 1890;
Erin­ne­run­gen an Fried­rich Wil­helm IV. von Preu­ßen, 1891;
Durch Glau­ben zum Frie­den, 1893;
Geschichte Süd­han­no­ver­scher Bur­gen und Klö­ster, 1894;
Aus der Arbeit der inne­ren Mis­sion, 1894;
Andreas Krem­ser. Ein Lebens­bild aus der Brü­der­ge­meine, 1895;
Gedenk­blät­ter aus der Geschichte der ehe­ma­li­gen freien Reichs­stadt Nord­hau­sen, 1895;
Kleine Erzäh­lun­gen und Skiz­zen für das christ­li­che Haus, 1895;
Geist­li­che Dich­tun­gen und Lie­der, 1895;
Ein Dia­ko­nen­le­ben. Leben und Werk Theo­dor Eck­arts, von ihm selbst erzählt, Quer­furt 1911;

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