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Name

Sigrid Damm

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 7.12.1940 in Gotha; Stu­dium der Lite­ra­tur­wis­sen­schaft und Geschichte in Jena; 1970 Pro­mo­tion; 1965–1970 Dozen­tin in Jena; seit 1978 frei­ber. Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin und Schrift­stel­le­rin; 1987 Lion-Feucht­wan­ger-Preis der Adade­mie der Kün­ste der DDR; 1994 Eduard.-Mörike Preis u. Fon­tane-Preis; 2005 Thü­rin­ger Lite­ra­tur­preis; lebt in Ber­lin u. Nordschweden.

Bibliografie

Werke
Vögel, die ver­kün­den das Land. Das Leben des J. M. R. Lenz, 1985;
Cor­ne­lia Goe­the, 1987, NA 1988;
Ich bin nicht Otti­lie, Roman, 1992;
Diese Ein­sam­keit ohne Über­fluß, 1995;
Atem­züge, Essay, 1999;
Chri­stiane und Goe­the. Eine Recher­che, 2000, u.d.T.:Christiane y Goe­the. Histo­ria de una rela­ción, Madrid 2000, u.d.T.: Chri­stiane et Goe­the. Une recher­che, Arles 2003;
Tage- und Nacht­bü­cher aus Lapp­land, mit Joa­chim Ham­ster Damm und Tobias Damm, 2002;
Das Leben des Fried­rich Schil­ler. Eine Wan­de­rung, Frank­furt am Main/Leipzig 2004;
Goe­thes letzte Reise. Frank­furt am Main/Leipzig 2007;
Geheim­niß­voll offen­bar. Goe­the im Berg, mit far­bi­gen Abbil­dun­gen von Ham­ster Damm;
Insel Ver­lag, Frank­furt und Leip­zig 2009;
Goe­thes letzte Reise, Frank­furt am Main/Leipzig 2010;
mit Hans-Joa­chim Simm: Ein­mal nur blick ich zurück. Aus­künfte, Frank­furt am Main 2010;
Wohin mit mir, Ber­lin 2012;
Goe­thes Freunde in Gotha und Wei­mar, Ber­lin 2014;
Som­mer­re­gen der Liebe, Insel-Ver­lag, Ber­lin 2017;
Im Kreis treibt die Zeit, Insel-Ver­lag, Ber­lin 2018;
Goe­the und Carl August, Insel-Ver­lag, Ber­lin 2020;

Her­aus­ga­ben
J. M. R. Lenz. Poe­sie­al­bum 142, Ber­lin 1979;
Begeg­nung mit Caro­line. Briefe der Caro­line Schle­gel-Schel­ling, mit einem Essay, 1979, 2. verä. A. 1984;
Lie­ber Freund, ich komme von weit her schon an die­sem frü­hen Mor­gen. Caro­line Schle­gel-Schel­ling in ihren Brie­fen, mit einem Essay, 1980;
Hyacinth und Rosen­blüt. Mär­chen der deut­schen Roman­tik, 1984;
J. M. R. Lenz. Werke und Briefe in drei Bän­den, 1987;
Chri­stia­nes und Goe­thes Ehe­briefe. Behalte mich ja lieb!, 1998;
Chri­stiane Goe­the – Tage­buch 1816 und Briefe, 1999;
Roman­ti­sche Mär­chen, Aus­wahl, 2002;
Fried­rich Schil­ler: Die seli­gen Augen­blicke, Gedichte. Frank­furt am Main/Leipzig 2005;
Die schön­sten Lie­bes­ge­dichte, Insel-Ver­lag, Ber­lin 2021;

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