Überspringen zu Hauptinhalt
Name

Susanne Concha Emmrich

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

*28.6.1953 in Jena, auf­ge­wach­sen in Ner­ke­witz, Abitur Alt­spra­chen­zweig in Eisen­ach; Spra­chen­stu­dium Eng­lisch, Rus­sisch, Spa­nisch, Latein und Grie­chisch an der Mar­tin-Luther-Uni­ver­si­tät Halle-Wit­ten­berg und Diplom­ar­beit über die eng­li­sche Schrift­stel­le­rin Mar­ga­ret Drabble; Kor­rek­tur­le­sen für den Mit­tel­deut­schen Ver­lag, Uber­set­zun­gen für den Phil­ipp Reclam Ver­lag; ein knap­pes Jahr­zehnt lang an der­sel­ben Uni­ver­si­tät inter­dis­zi­pli­näre For­schung über die euro­päi­sche Auf­klä­rung und ihre Kon­zepte zu Spra­che, Anthro­po­lo­gie und Geschichte, eige­ner Schwer­punkt die Ideen­welt der eng­li­schen Auf­klä­rung; im Jahr 1985 Aus­wan­de­rung nach Schwe­den; am Schwe­di­schen Insti­tut in Stock­holm Lek­to­rin und Pro­jekt­ma­na­ge­rin im Kul­tur­aus­tausch vor­ran­gig mit Ost­eu­ropa und Russ­land (Sankt Peters­burg) und mit Deutsch­land (Schwe­den­stra­sse); neben der Tätig­keit am Schwe­di­schen Insti­tut For­schung und publi­zi­sti­sche Tätig­keit vor allem in Schwe­den über Men­schen in den histo­ri­schen Land­schaf­ten des Ost­see­raums, Uber­set­zun­gen, Lyrik; seit 2008 unab­hän­gige Autorin, Mit­glied im Schwe­di­schen Schrift­stel­ler­ver­band; Fil­me­ma­che­rin; 2019 Rück­kehr nach Deutsch­land, lebt in König­stein im Taunus.

2001 Aus­zeich­nung durch die Ukraine für Ver­dien­ste bei der Ent­wick­lung der Zusam­men­ar­beit Ukraine – Schwe­den; zahl­rei­che För­de­run­gen: 1997, 2007 Svenska insti­tu­tet, 2000 Kul­tur­fon­den för Sve­rige och Fin­land, 2006, 2008 Sigtu­na­stiftel­sen, 2008 Svenska Aka­de­mien (Film), 2009 Bar­ents Lit­te­ra­tur­cen­trum, 2011 Julius Bom­holts Hus Dan­mark, 2012 Japan Foun­da­tion (Film), 2016, 2018 Helge Ax:son John­sons stiftelse (Rese­arch Japo­nisme), 2016 TV-Sti­pen­dium Copy­S­wede, 2017 Scan­di­na­via-Japan Sasakawa Foun­da­tion (Doku­men­tar­film über Japo­nisme), 2018 Vistel­sesti­pen­dium Grez-sur-Loing, Frankrike, 2018 Jacob Wal­len­bergs Stiftelse, Särskilda Fon­den (Film).

(Foto pri­vat)

Bibliografie

Welt­vo­gel. Gedichte 1999–2004. Stock­holm 2004.
Ein­zahl. Haiku. Stock­holm 2007.
Insel. Haiku. Künst­ler­buch mit Ger­linde Creutz­burg. Poe­ti­sche Minia­tu­ren V. Buch­Kunst­Ba­lance 2013
”Diese pom­pöse Schule”. Bio­gra­fi­sche Erkun­dun­gen in Sankt Peters­burg, Wien 2015.
Stirbt ein Chi­lene in der Ferne. Künst­ler­buch mit Uta Schnei­der, Stock­holm und König­stein im Tau­nus 2020.

Mitautorin/Anthologien
”Nem­tzy i schwedy w Sankt-Peter­burge”. Essay im Sam­mel­band ”Schwedy na bere­gach Newy”. Her­aus­ge­ge­ben von Susanne Con­cha Emmrich, Bengt Jang­feldt, Alex­an­der Kobak, Michail Miltschik. Svenska insti­tu­tet. Stock­holm 1998
”Du unga land – Jac Ahren­bergs upp­le­velse av Gre­k­land 1875”. Kapi­tel im Sam­mel­band ”Det Svunna Gre­k­land. Finska resenä­rer till Gre­k­land före turis­men” (in jeweils schwe­di­scher und fin­ni­scher Aus­gabe). Utgi­ven av Björn For­sén och Erkki Siro­nen, Hel­sinki universitet.
Svenska Lit­te­ra­tur­sälls­ka­pet 2006 und Finska Lit­te­ra­tur­sälls­ka­pet 2006

Uber­set­zun­gen (Aus­wahl)
Die Prosa von John Clare. Die Auto­bio­gra­phie 1793–1824. In: Den Kopf tragt hoch trotz allem! Eng­li­sche Arbei­ter­au­to­bio­gra­phien des 19. Jahr­hun­derts. Ver­lag Phil­ipp Reclam jun., Leip­zig 1983.
Ale­xei Smirnow, Die gol­dene Schiffs­route. Nord­Stream und Medströms, Stock­holm 2009.
Carl Lars­son. Freunde & Feinde. Kata­log, Natio­nal­mu­seum, Stock­holm 2013.

Doku­men­tar­filme
Die Insel Kali­nin­grad, mit Michael Mir­bach, 2008.
Auf­recht im Strom der Zeit. Chi­une Sugihara und die Ret­tung der Sechs­tau­send, 2012.
Japan mitt foster­land, 2018.

 

 

 

 

 

 

 

An den Anfang scrollen