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Name

Klaus Brückner

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Otto Neu­brunn, Pas­quino, Klab, One

Biografie

* 15.3.1952 in Ober­neu­brunn b. Hild­burg­hau­sen, 1970 Abitur in Schleu­sin­gen, 1973–1977 Stu­dium der Lite­ra­tur­theo­rie u. Ästhe­tik in Leip­zig, 1982–1986 außer­plan­mä­ßige Aspi­ran­tur, 1977–1990 wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter im Mini­ste­rium für Kul­tur, Redak­teur bei ver­schie­de­nen Zei­tun­gen, schrieb seit Mitte der sieb­zi­ger Jahre bis 1989 unter ver­schie­de­nen Pseud­ony­men für Zei­tun­gen, Über­set­zer aus dem Rus­si­schen, Fran­zö­si­schen und Eng­li­schen, Mit­glied des VS, lebt in Schön­brunn.

(Foto pri­vat.)

Bibliografie

Mit­ten ins Herz, Mit­au­tor, Ber­lin 1991;
Rum­pel­stilz­chen, Drama, 1992;
Hoch­zeit auf Hel­go­land, Drama, 1994;
Pro­me­theus Dia­ph­to­rese, epi­sches Gedicht, 1995;
For­ster in Mainz, Drama, 1995;
Tee­zeit, Novelle, 1997;
Die Jagd nach dem Meteor, Sze­na­rium, 1998;
Der Schlä­fer, Sze­na­rium, 1998;
Der Lands­knecht hebt den Kopf und stirbt, Ged., 1999;
Wer­ra­le­gende, Ged., 1999;
Weg von hier – Deser­teur Adolf M., Col­lage, 1999;
Zwi­schen­fall auf öst­li­cher Alm, Drama, 2000;
Die Zeit hin­ter den Rin­gen, Roman, 2000;
Apollo und Dio­ny­sos bei Fried­rich Nietz­sche, Essay, 2000;
Wir phi­lo­so­phie­ren, denn wir sind Deut­sche. Aleksis Kivi und sein Stück „Bier­fahrt nach Schleu­sin­gen“, Essay, 2001;
Der Car­lo­li­nen­mann – Jean Paul und seine drei Frauen, Essay, 2001;
Die Bernst­ein­hexe, Drama, 2001;
Drei Streu­ner, Erz., 2001;
In der Mühle, Roman 2002;
Anmer­kun­gen zu Prinz Joseph, Essay, 2002;
Antrag, Novelle, 2003;
Im Reich des Idea­len. Erste Skizze über einige selbst­bio­gra­phi­sche Auf­schlüsse Carl Barths und seine innere Ver­fas­sung, Essay, 2003.

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