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Name

Gernot Bischoff

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 3.2.1933 in Pöß­neck; auf­ge­wach­sen in der DDR; Abitur und Stu­dium in Hes­sen; 1963–1997 Leh­rer für Deutsch, Erd­kunde und evan­ge­li­sche Reli­gion am Gym­na­sium Salz­git­ter-Bad; Ober­stu­di­en­rat; ab 1977 Lei­ter einer Ama­teur­bühne und eines Lite­ra­turzir­kels; 1992–2006 Spre­cher der Arbeits­gruppe Lite­ra­tur in der Braun­schwei­gi­schen Land­schaft; ab 1995 Mit­glied des VS Niedersachsen/Bremen; 2007 Ver­dienst­kreuz am Bande des Nie­der­säch­si­schen Ver­dienst­or­dens; ver­öf­fent­lichte seit den 1970er Jah­ren kleine Schult­ha­ter­stücke, spä­ter Büh­nen­stücke der Grimm­schen Mär­chen; 1995 Initia­tor der deutsch-rus­si­schen Antho­lo­gie »Die ande­ren Men­schen«; lebt in Salz­git­ter.

Bibliografie

Kätz­chen zur Pflege oder Fami­li­en­gezänk bei Tobel­manns. Hei­te­res Stück in einem Akt, 1984;
Leh­rer Mül­ler und der Zwil­ling. Hei­te­res Stück aus dem Schul­mi­lieu, 1985;
Unfriede auf Erden? Ein kri­ti­sches Spiel zur Weih­nachts­zeit, 1987;
Schwar­zen­bach im Umwelt­fie­ber. Schwank um Ehr­geiz und Umwelt, 1990;
Zwei halbe Steine. Hei­tere und besinn­li­che Gedichte u. Kurz­ge­schich­ten, Olden­burg 1990;
Über Brücken geht der Weg, 1991;
Die Land­schaft im Kopf. Erzäh­lun­gen, Essays, Gedichte. Texte aus dem Lite­ra­tur­preis­aus­schrei­ben 1993 zum Thema »Braun­schwei­gi­sche Hei­mat«, Mit­au­tor, Hg., 1994;
Die ande­ren Men­schen, Antho­lo­gie, Hg., 1998;
Wege und Spu­ren, Antho­lo­gie, Hg., 2000;
Begeg­nun­gen, Antho­lo­gie, Hg., 2002;
Schnecken im Ein­weck­glas, Braun­schweig 2004;
Mit Spür­sinn unter­wegs, Antho­lo­gie, Hg., 2005;
Hem­den­wech­sel. Eine Kind­heit und Jugend zwi­schen Anpas­sung und Wider­stand, Nor­der­stedt 2008;
Otto IV. Ein Welfe auf dem Kai­ser­thron, Drama, Braun­schweig 2009;
Mör­de­ri­sche Land­schaft, Krimi-Antho­lo­gie, Hg., 2010;
Coki und Anta, Kin­der­buch, Nor­der­stedt 2011;
»Onkel Her­bert«, Hör­buch in ost­thü­rin­gi­scher Mund­art, ersch. 2013;

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