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Name

Caspar Bienemann

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Melis­san­der
(Schreib­wei­sen)
Kas­par Bienemann, 
Kas­par Melissander
Cas­pa­rus Melissander
Cas­pa­rus Melissandrus

Biografie

* 3.1.1540 in Nürn­berg; † 12.9.1591 in Alten­burg; Stu­dium der Theo­lo­gie und der Spra­chen in Leip­zig, Jena und Tübin­gen; Tätig­keit als Dol­met­scher in Grie­chen­land im Dien­ste Kai­ser Maxi­mi­lian II.; Pro­fes­sor an der Schule in Lau­in­gen; Gene­ral­su­per­in­ten­dent in Pfalz-Neu­burg; 1571–1573 Erzie­her von Her­zog Fried­rich Wil­helm von Sach­sen-Wei­mar; 1578 Super­in­ten­dent in Altenburg.

Bibliografie

Trost­büch­lein in hohen geist­li­chen Anfech­tun­gen, 1573;
Bet­büch­lich und christ­li­cher Unter­richt von der Beicht, Abso­lu­tion und Abend­mahl des Herrn, 1582;
Exege­sis spe­culi justi­fi­ca­tio­nis, 1585;
Christ­li­ches Ehe-Büch­lein, 1588;
Christ­li­che Reim-Gebete und Sym­bola durch­lauch­ti­ger Per­so­nen, 1589;
Trac­tät­lein von Eid­schwü­ren, 1591;
Erklä­rung des geist­li­chen Chri­sten Spie­gels, 1612;

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