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Name

Otto Bessenrodt

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 28.11.1897 in Fran­ken­hau­sen;
† 1971;
Stu­dium, Dr. phil.;
lebte in Gotha;
ab 1947 in Burg­dorf b. Han­no­ver;
1949 Grün­dung der »Phi­lo­so­phi­sche Arbeits­ge­mein­schaft« an der Volks­hoch­schule in Burg­dorf;
ab 1950 in Celle, dort Ober­stu­di­en­rat;
Ver­fas­ser lokal­hi­sto­ri­scher Schrif­ten.

Bibliografie

Die äußere Poli­tik der Thü­rin­gi­schen Staa­ten von 1806–1815, Jena 1922;
Fried­rich Wil­helm Zacha­riä. Zur 200jährigen Wie­der­kehr des Geburts­tags des thü­rin­gi­schen Dich­ters, 1926;
Im Auto nach Paris. Ein cha­rak­te­ro­lo­gi­scher Rei­se­be­richt, 1928;
Thü­rin­gi­sche Geschichte in Roman, Novelle und Erzäh­lung. Ein Buch­be­ra­ter, Gotha 1931;
Gotha als deut­sche Stadt, mit K. Schmidt;
1931;
Vol­kes­not und Frei­heits­kampf. Thü­rin­gisch-deut­sche Schick­sals­bil­der 1806–1813, 1936;
Juden in Gotha. Ein geschicht­li­cher Rück­blick mit Aus­blicken auf die Geschichte der Juden in Thü­rin­gen und Deutsch­land, Son­der­druck, Gotha 1939;
Burg­dor­fer Hand­werk. Gil­den, Zünfte und Innun­gen 1541–1879, 1964;

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