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Name

Sibylle Berg

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 2.6.1962 in Wei­mar; Toch­ter eines Musik­pro­fes­sors und einer Biblio­the­ka­rin; nach dem Abschluss der Schule Aus­bil­dung als Pup­pen­spie­le­rin; Tätig­keit am Naum­bur­ger Pup­pen­thea­ter; 1984 Über­sied­lung in die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land; Stu­dium der Ozea­no­gra­phe und der Poli­tik­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Ham­burg; sie schreibt Romane, Essays, Kolum­nen und Thea­ter­stücke; ihre Werke wur­den in über 30 Spra­chen über­setzt; für ihr lite­ra­ri­sches Werk erhielt sie zahl­rei­che Aus­zeich­nun­gen u.a. 2019 den Kas­se­ler Lite­ra­tur­preis für gro­tes­ken Humor, den Thü­rin­ger Lite­ra­tur­preis, den Schwei­zer Buch­preis und den Nestroy-Thea­ter­preis; sie ist ver­hei­ra­tet und lebt seit 1995 in Zürich.

Bibliografie

Romane

Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot, Leip­zig 1997;
Sex II, Leip­zig 1998;
Ame­rika, Ham­burg 1999;
Gold. Gesam­melte Arti­kel aus der Zeit, Ham­burg 2000;
Das Uner­freu­li­che zuerst. Her­ren­ge­schich­ten, Köln 2001;
Ende gut. Roman, Kie­pen­heuer & Witsch, Köln 2004;
Habe ich dir eigent­lich schon erzählt… – Ein Mär­chen für alle, Köln 2006;
Die Fahrt, Roman, Köln 2007;
Vier Stücke, Leip­zig 2008;
Der Mann schläft, Roman, Mün­chen 2009;
Vie­len Dank für das Leben. Roman, Mün­chen 2012;
Wie halte ich das nur alles aus? Fra­gen Sie Frau Sibylle, Mün­chen 2013;
Der Tag, als meine Frau einen Mann fand, Mün­chen 2015;
Wun­der­bare Jahre. Als wir noch die Welt berei­sten. Han­ser, Mün­chen 2016;

Theaterstücke

Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot, UA in Stutt­gart 1999;
Hel­ges Leben, UA Bochum 2000, (Bear­bei­tung für Musik­thea­ter: Musik von Karola Ober­mül­ler und Mark Moebius, Urauf­füh­rung am Thea­ter Bie­le­feld 2009);
Hund Mann Frau, UA Stutt­gart 2001;
Herr Mautz, UA Ober­hau­sen 2002;
Schau da geht die Sonne unter, UA Bochum 2003;
Das wird schon. Nie mehr Lie­ben!, UA Bochum 2004;
Wünsch dir was. Ein Musi­cal, UA Zürich 2006;
Vier Stücke (mit Hel­ges Leben, Schau da geht die Sonne unter und Das wird schon), Stutt­gart 2008;
Von denen, die über­le­ben, UA Zürich 2008;
Die letz­ten gol­de­nen Jahre, UA Bonn 2009;
Nur Nachts. UA: Wie­ner Aka­de­mie­thea­ter 2010;
Haupt­sa­che Arbeit! UA Stutt­gart 2010;
Mis­sio­nen der Schön­heit. UA Stutt­gart 2010;
Lasst euch über­ra­schen! Ein Weih­nachts­stück. UA Bonn 2010;
Die Damen war­ten. UA Bonn 2012;
Angst reist mit. UA Stutt­gart 2013;
Es sagt mir nichts, das soge­nannte Drau­ßen. UABer­lin 2013;
Viel gut essen, von Frau Berg. UA Köln 2014;
Und jetzt die Welt. UA Mün­chen 2015;
Und dann kam Mirna. UA Ber­lin 2015;
How to Sell a Mur­der House. Ein getanz­tes Immo­bi­li­en­port­fo­lio. UA Zürich 2015;

Herausgaben

„Und ich dachte, es sei Liebe“. Abschieds­briefe von Frauen, DVA, Mün­chen 2006;
„Das war»s dann wohl“. Abschieds­briefe von Män­nern, DVA, Mün­chen 2008;
Auf der Arche ist der Jaguar Vege­ta­rier. Und andere bibli­sche Geschich­ten. Edi­tion Chris­mon, Frank­furt am Main 2015;

Hörspiele / Hörbücher

Sex II, gekürzte Lesung der Autorin, Reclam, Leip­zig 1999;
Ame­rika, gekürzte Lesung der Autorin, Ham­burg 1999;
Gold, gekürzte Lesung der Autorin, Ham­burg 2000;
Sex II, Hör­spiel, Regie: Ste­fan Hardt mit Inga Busch und Beate Jen­sen, SWR 2000;
Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot, Hör­spiel, Regie: Beate And­res, DHV Mün­chen 2003;
Ende gut, Hör­spiel, Regie: Clau­dia Johanna Leist, WDR 2005;
Das wird schon. Nie mehr lie­ben!, Hör­spiel, Bear­bei­tung: Wolf­gang Stahl, Regie: Sven Stricker, NDR 2006;
Hong­kong Air­port, 23.45 h. Hör­spiel, Regie: Clau­dia Johanna Leist, WDR 2007;
Der Mann schläft. Hör­spiel, Regie: Leon­hard Kop­pel­mann, NDR 2010;
Vie­len Dank für das Leben, gekürzte Lesung von Gustav Peter Wöh­ler, Ham­burg 2012;
Und jetzt: Die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das soge­nannte Drau­ßen. Hör­spiel, Regie: Ste­fan Kanis, MDR 2015;

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