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Name

Karl Otto Beetz

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 7.6.1859 in Neu­stadt am Renn­steig; † um 1940 in Gotha; Sohn des Han­dels­man­nes Hein­rich Beetz und des­sen Ehe­frau Chri­stine gebo­rene Schmidt; Besuch der Real­schule in Arn­stadt; Besuch des fürst­lich-schwarz­bur­gi­schen Lan­des­se­mi­nars Son­ders­hau­sen; Stu­dium an der Uni­ver­si­tät Halle/Saale; Tätig­keit als Leh­rer in Sorge, Wor­bis;  Sprach­stu­dium in der fran­zö­sisch­spra­chi­gen Schweiz; Beru­fung an die Francke­schen Stif­tun­gen in Halle/Saale; ab 1890 Leh­rer in Gotha, ab 1898 Schul­di­rek­tor in Gotha; ab 1903 Bezirks­schul­in­spek­tor in Gotha; nach 1919 musste er die­ses Amt nie­der­le­gen; 1920–1927 Tätig­keit im Lan­des­kir­chen­rat Gotha; 1921 Beru­fung durch die Lan­des­re­gie­rung Thü­rin­gen nach Wei­mar; 1923 Ver­lust der Stel­lung; Rück­kehr nach Gotha; 1926 Kreis­bei­geord­ne­ter; Redak­teur der Zs. »Päd­ago­gi­sche Warte«, Her­aus­ge­ber des »Bücher­schat­zes für Leh­rer«; lebte bis zu sei­nem Tod in Gotha.

Bibliografie

Urd. Deut­sche Volks­mär­chen aus dem Munde des Vol­kes gesam­melt und zum ersten Male nach­er­zählt, 1895;
Aus Volks­munde. Neue Mär­chen­samm­lung, 1898;
Die Urahne. Neue Samm­lung deut­scher Volks­mär­chen, 1899;
Kin­der­gar­ten­zwang! Ein Weck­ruf…, 1900;
Kin­der­träume, 1900;
Lore­ley, 1900;
Der Füh­rer im Lehr­amte, 1902;
Der Schatz im Schlacken­hof. Eine Dorf­ge­schichte aus dem Harz, 1903;
Der Bauer und sein Volks­tum. Bei­träge zu einer deut­schen Kul­tur- und Lebens­kunde, 1924;
Aus­fahrt und Heim­kehr. Rück­blicke auf den Lebens­gang eines Schul­man­nes, 1930;

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