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Name

Ingrid Annel

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 13.3.1955 in Erfurt, 1973–1974 Päd­ago­gik­stu­dium Phy­sik u. Mathe­ma­tik, 1974–1978 Päd­ago­gik­stu­dium Ger­ma­ni­stik u. Kunst­er­zie­hung, Ein­satz als Bau­ar­bei­te­rin in der Ukraine, For­schungs­stu­dium Lite­ra­tur­wis­sen­schaf­ten, Lek­to­rin, Buch­händ­le­rin, Dra­ma­tur­gin (Kaba­rett, dann Kin­der- und Jugend­thea­ter), selb­stän­dige Musik­leh­re­rin, Musi­ke­rin, Bücher­clown; lebt in Tief­thal bei Erfurt.

(Foto pri­vat)

Bibliografie

Hin­ter einem Mäu­er­lein sitzt ein dickes Bäu­er­lein, Ber­lin 1984;
Gespenst Marie­chen spielt Posaune, Ber­lin 1986;
Ver­gnüg­lich brummt das Bären­tier, Ber­lin 1987;
Kater Kasi­mir geht angeln, Ber­lin 1988;
Im Fuss­ball­tor steht Maus Mat­hilde, Ber­lin 1989;
Kyff­häu­ser und Vor­land, Erfurt 1992, überarb. NA Erfurt 1998;
Apolda, Erfurt 1993;
Erfurt, Erfurt 1999;
Ein Kind, zwei Zwerge, drei Hüh­ner. Mär­chen­hafte Geschich­ten, Wei­mar 2003;
365 Gute­nacht­ge­schich­ten. mit Sarah Herz­hoff, Ulrike Rog­ler, Sabine Streufert. Köln 2008;
Fröh­li­che Kin­der­weih­nacht. Geschich­ten, Lie­der, Gedichte von frü­her bis heute, mit Sarah Herz­hoff. Köln 2009;
Er scheint zur Poe­sie Genie zu haben, mit Ulf Annel, Ber­lin 2009;
Durch die Buch­sta­ben­wü­ste – Aus dem Setz­käst­chen geplau­dert – ein ABeCe der schwar­zen Kunst, zusam­men­ge­tra­gen in einem gehei­men Brief­wech­sel zwi­schen A und B. mit Mat­thias Bis­ku­pek, Ber­lin 2010;
Die schön­sten Bau­ern­hof­ge­schich­ten rund ums Jahr, mit Sonja Rörig, 2011;
365 Kin­der­ge­schich­ten, Mit­au­torin, 2011;
Glücks­dra­chen­pech, Wei­mar 2012;
Die schön­sten Mär­chen­klas­si­ker, mit Auré­lie Blanz (Illu­stra­tio­nen), Wit­zen­hau­sen 2014;
Sagen aus Thü­rin­gen: Von Rie­sen, Zwer­gen und ver­sun­ke­nen Schät­zen, Köln 2016;
Mein Thü­rin­gen-Buch. Wis­sens­spaß für schlaue Kin­der, Emons-Ver­lag, Köln 2017;
Flo­riane Blü­ten­blatt und die Zeit im magi­schen Gar­ten, 2020;
Gedichte, Geschich­ten, Apho­ris­men, Feuil­le­tons und lite­ra­tur­kri­ti­sche Arbei­ten in Antho­lo­gien (u.a. in »Nehmt ihr am Wochen­ende die Kin­der«, Ber­lin 2012), Rund­funk, Zei­tun­gen, Zeitschriften;

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